Gold – nicht nur für Olympioniken

Gold – nicht nur für Olympioniken

Die deutschen Athleten bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang durften sich bereits über viele Goldmedaillen freuen. Doch wussten Sie, dass die Trophäen eigentlich aus Silber sind und nur mit einer dünnen Schicht des Edelmetalls überzogen werden? Wer sich selbst echtes Gold sichern will, findet hier ein paar Tipps dazu.

Die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang sind voll im Gange und die deutschen Athleten durften sich schon über viele Goldmedaillen freuen. Der ideelle Wert ist unbezahlbar – der materielle hingegen geringer als gedacht. Schon lange sind die Medaillen nicht mehr aus purem Gold, sondern lediglich mit einer Schicht des Edelmetalls überzogen – die auch immer dünner wird: Mit je sechs Gramm Gold erfüllen sie gerade die Mindestanforderungen des Internationalen Olympischen Komitees. Der Rest der 586 Gramm schweren Medaille besteht aus Silber.

Die wenigsten von uns dürften überhaupt einmal in die Nähe einer solchen Trophäe kommen. Wer das Edelmetall trotzdem sein Eigen nennen möchte, kann über den Kauf von klassischen Goldbarren oder hochwertigen Goldmünzen nachdenken. Sowohl Barren als auch Münzen sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Dabei gilt: Je kleiner die Stückelung, desto stärker fallen die Herstellungskosten ins Gewicht. 

Damit Sie nicht an eine Fälschung geraten, sollten Sie sich unbedingt an seriöse Anbieter halten. Banken garantieren die Echtheit der von ihnen angebotenen Barren und Münzen. Das Gold sollten Sie diebstahlsicher aufbewahren, zum Beispiel zu Hause im Safe oder in einem Bankschließfach

Goldliebhaber sollten bedenken, dass das Edelmetall keine regelmäßigen Erträge bringt, also keine Zinsen oder Dividenden. Eine Rendite erzielen Sie nur aus einem steigenden Goldpreis. Wer darauf setzen will, sollte sich des Risikos bewusst sein, dass der Preis auch sinken kann. Auch deshalb sollte man mit seinem Goldinvestment einen Depotanteil von fünf bis maximal zehn Prozent nicht überschreiten.

Sportjahr 2018: Spurt an der Börse

Zurück nach Pyeongchang: Von ganz anderem Wert sind bei Olympia die Markennamen, die auf Jacken und Ausrüstung der Sportler zu lesen sind. Die plakative Werbung kurbelt das Geschäft der großen Hersteller kräftig an – das freut auch Anleger, die in entsprechende Aktien investiert haben. Das Sportjahr 2018 weckt da große Erwartungen – schließlich folgt auf die Olympischen Spiele auch noch die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. 

Wichtig für Anleger: Nicht in einzelne Aktien investieren, sondern besser breit streuen. So vermindern Sie das Risiko eines Kursverlustes. Weitere Tipps haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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