Geld oder Gold als Weihnachtsgeschenk: Darauf sollten Sie achten

Haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke besorgt? Neun von zehn Deutschen machen anderen an Heiligabend gerne eine Freude. Und das lassen sie sich auch etwas kosten: 278 Euro geben die Bundesbürger laut einer aktuellen Studie der GfK durchschnittlich für Weihnachtsgeschenke aus. Neben Gutscheinen, Spielwaren und Bekleidung liegen oft auch Umschläge mit Bargeld unterm Weihnachtsbaum – dieses Jahr voraussichtlich im Wert von insgesamt 3,5 Milliarden Euro. 

Wem Bares zu einfallslos ist, der kann den Geldwert an seine Lieben auch anders überreichen. Wie wäre es mit Gold? Es glänzt nicht nur schön, sondern ist auch wertbeständig. Klassische Goldbarren oder hochwertige Goldmünzen wie der südafrikanische „Krügerrand“, der kanadische „Maple Leaf“ oder der „Wiener Philharmoniker“ eignen sich als Geschenke am besten. Sowohl Barren als auch Münzen sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Doch je kleiner die Stückelung, desto stärker fallen die Herstellungskosten ins Gewicht. 

Damit Sie nicht an eine Fälschung geraten, sollten Sie sich unbedingt an seriöse Anbieter halten. Banken garantieren die Echtheit der von ihnen angebotenen Barren und Münzen. Wichtig: Das goldige Geschenk sollten Sie diebstahlsicher aufbewahren, zum Beispiel zu Hause im Safe oder in einem Bankschließfach. 

Sparplan für den Nachwuchs

Zwar ganz ohne Glanz, aber nicht weniger wertvoll als Geschenk ist ein Sparplan, mit dem Kinder oder Enkel langfristig Vermögen aufbauen können. Klassische Banksparpläne sind sicher, werfen allerdings derzeit kaum Zinsen ab. Höhere Renditechancen bieten zum Beispiel Aktienfonds-Sparpläne oder die günstigeren ETF-Sparpläne. 

Hätte man in den vergangenen zehn Jahren monatlich 50 Euro mit Aktienfonds Deutschland gespart, so wären bis heute aus den eingezahlten 6.000 Euro durchschnittlich 9.716 Euro geworden (Quelle: BVI). Es gibt zwar keine Garantie dafür, dass Sie solche Renditen auch künftig erzielen können, doch die Chancen sind gut. Wie Sie ein Depot für den Nachwuchs einrichten, das erklärt Ihnen am besten Ihr Bankberater.

Diese Webseite nutzt Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.