Kartenarten: Abwicklung

11. Juli 2018

Die systemtechnische Abwicklung der klassischen Kartenzahlungssysteme ist nahezu identisch. Der Inhalt des Magnetstreifens oder des Chips einer Karte wird gelesen, dadurch kann die Transaktion einem bestimmten Konto zugeordnet werden. Dieses Konto wird letztendlich mit dem Transaktionsbetrag belastet. Dass der berechtigte Karteninhaber die Transaktion vorgenommen hat, wird durch Überprüfung der PIN sichergestellt oder (zum Beispiel bei den meisten Kreditkartentransaktionen) nach Vergleich der Unterschriften auf Karte und Beleg unterstellt.

Bei den garantierten Verfahren ist grundsätzlich eine Online-Verbindung zur kartenausgebenden Bank oder einer von ihr beauftragten Autorisierungszentrale erforderlich. Eine Ausnahme sind jedoch die sogenannten Offline-Transaktionen – das sind Chiptransaktionen, bei denen einzelne Transaktionen direkt von der Karte autorisiert werden. So kann die Richtigkeit der eingegebenen PIN bestätigt und die Zahlungsfähigkeit des Kunden festgestellt werden.

Im Blickpunkt

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