4. November 2014

Wie IBAN-fit sind Sie schon?

Haben Sie sich Ihre IBAN schon eingeprägt? Seit 10 Monaten ist der einheitliche europäische Zahlungsverkehrsraum SEPA – die Single Euro Payments Area – in Kraft. Alle Überweisungen, Daueraufträge und Lastschriften werden in der neuen Form gemacht

Wie IBAN-fit sind Sie schon?

Beim Zeitschriftenabo, im Kinderbetreuungsvertrag, im Fußballverein… Wer heute ein Lastschriftmandat oder einen Dauerauftrag erteilt, muss seine  22-stellige internationale Kontonummer parat haben. Viele werden feststellen – die IBAN für deutsche Konten lässt sich eigentlich ganz leicht merken. Sie setzt sich aus dem Länderkürzel DE (für Deutschland) einer zweistelligen Prüfziffer und der bekannten Bankleitzahl wie auch der bekannten Kontonummer zusammen. Einige Institute haben die IBAN (International Bank Account Number) auf die Bankkundenkarte gedruckt. Für Verbraucher gibt es zwar noch eine Übergangsfrist bis zum 1. Februar 2016. Bis dahin kann man bei Überweisungen noch die „alten“ Kontonummern und Bankleitzahlen nutzen – die Banken wandeln um. Doch auf vielen Briefköpfen und Rechnungen von Unternehmen und Vereinen stehen nur noch die neuen Daten, denn diese sind alle lange in der neuen Welt angekommen. Da ist es hilfreich, dass Einige ihre IBAN optisch auseinanderziehen, damit die Lesbarkeit einfacher wird.

Und für den Verbraucher gilt: Je schneller er sich anpasst, umso leichter wird die Umstellungsphase wenn die Frist endgültig abläuft.

Pressekontakt:
Julia Topar
Pressesprecherin
Telefon: +49 30 1663-1240

bankenverband.de/presse

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