17. Dezember 2015

Winterurlaub in der Schweiz bleibt teuer

Nach wie vor müssen Bundesbürger, die in der Schweiz Urlaub machen, tief in die Tasche greifen. Die Kaufkraft eines Euro beträgt in der Schweiz nur etwa 60 Cent. Waren und Dienstleistungen sind dort also spürbar teurer als in Deutschland. In den beliebten Wintersportländern Italien, Österreich und Frankreich ist das Preisniveau dagegen ähnlich wie in Deutschland.

Einen deutlichen Kaufkraftvorteil besitzen die ostmitteleuropäischen Länder. So ist bei unserem Nachbarn Tschechien der Winterurlaub deutlich günstiger: Dort gibt es für einen Euro Waren und Dienstleistungen zu kaufen, für die Deutsche daheim etwa 1,56 Euro bezahlen müssten.

Wer sich im Urlaub unverbindlich über den Umrechnungskurs einer Währung informieren möchte, kann hierfür den Währungsrechner des Bankenverbandes (https://bankenverband.de/service/waehrungsrechner/) nutzen. Fürs Smartphone wird dieser mit Karten-Sperrnummern, Reise- und Geldinfos auch als Reise-App angeboten (http://verbraucher.bankenverband.de/apps-und-tools/reise-app/). Der Währungsrechner bietet tagesaktuelle informative Online-Umrechnungskurse von rund 160 Währungen.

Pressekontakt:
Tanja Beller
Pressesprecherin
Telefon: +49 30 1663-1220
tanja.beller@bdb.de

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