Anlegerumfrage: Senioren kümmern sich um ihr Geld, sind aber risikoscheu

16. Juli 2014

Sich mit den eigenen Finanzen zu beschäftigen ist keine lästige Pflichtaufgaben für die meisten Senioren. Das hat GfK-Umfrage des Bankenverbandes ergeben. 82 Prozent der über 60-Jährigen schauen mindestens einmal im Monat in ihre Finanzunterlagen, bei den Jüngeren sind es nur 71 Prozent. Außerdem hat die „Seniorenstudie“ des Bankenverbandes ergeben, dass jeder sechste Ruheständler auf konservative Geldanlagen wie das Sparkonto oder auch Sparbuch setzt – und sich auch nicht vorstellen kann, mehr ins Risiko zu gehen, trotz der derzeit niedrigen Zinsen. Positiv eingestellt sind Senioren auch gegenüber dem Onlinebanking. Jeder Dritte wickelt mit seinem PC Bankgeschäfte ab, so das Ergebnis der Studie, die Interessierte im Netz unter bankenverband.de finden.

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