Finanzen im Urlaub

26 Juni 2015

Ärger mit dem  Geld kann den schönsten Urlaub verderben. Wer daher nun zum Start der Feriensaison eine Reise vorbereitet, sollte mit Blick auf die Finanzen unbedingt einige Tipps beachten. Das gilt besonders beim Urlaub im außereuropäischen Ausland. Unser Ratgeber liefert einen Überblick: 

  • Welche Zahlungsmittel auf Reisen sinnvoll sind,
  • was man zur Nutzung von girocard  und Kreditkarten wissen sollte,
  • wie Online-Banking im Ausland sicher ist und man sich vor Taschendieben und Kartenmissbrauch schützt,
  • wie man am Geldautomaten im Urlaub Gebühren spart.

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Spanien, Italien und die  Türkei sind 2015 wieder die beliebtesten Auslandsreiseziele der Deutschen. Und auch der Anteil der Fernreisen steigt immer mehr: Uns zieht es im Urlaub also erkennbar ins Warme. Zuvor gilt es aber noch einmal kühlen Kopf bewahren – und zwar beim Thema Finanzen. Diese fünf Tipps sollten Sie vor der Abreise unbedingt beherzigen: 

  1. Als Faustregel gilt: Je weniger Bargeld Sie bei sich tragen, desto besser. Schließlich ist Bares beim Diebstahl in der Regel endgültig verloren. Dennoch ist es häufig sinnvoll, zumindest für den Ankunftstag eine kleinere Summe in der Landeswährung dabei zu haben, um die Fahrt ins Hotel und Essen und Getränke zahlen zu können. Weitere Beträge tauschen Sie am besten vor Ort. Ausnahme: Ihr Reiseziel ist so exotisch, dass es keine Geldautomaten gibt. Das sollten Sie im Zweifel vorher unbedingt in Erfahrung bringen.
  2. Informieren Sie sich bei Ihrer Bank über die Nutzungsmöglichkeiten Ihrer Bankkarte im Ausland. Bei einigen Kreditinstituten muss vorab die Nutzung der girocard für das Ausland freigeschaltet werden. Denn zur Sicherheit ihrer Kunden setzen manche Banken das Limit auf null Euro, damit kein Unbefugter im außereuropäischen Ausland Geld abheben kann. „Wenn Sie Ihrem Berater sagen, wohin Sie für wie lange in den Urlaub fahren“, erklärt Tanja Beller, Pressesprecherin vom Bundesverband deutscher Banken, „dann wird er das Limit für Abhebungen oder Bezahlungen in diesem Zeitraum anpassen und Ihnen erklären, worauf Sie vor Ort achten müssen.“ „Wer  in die USA, nach Latein- oder Südamerika reisen will, sollte unbedingt auch eine Kreditkarte  mitnehmen“, so Beller. Teilweise ist  dort die Umstellung der Geldautomaten auf die Chiptechnik noch nicht abgeschlossen, so dass Karten mit „Maestro“-Zeichen dort noch zu Akzeptanzproblemen führen könnenDas gleiche gelte für die Bankkunden, deren girocards das „V-Pay“-Logo tragen: V-Pay funktioniert nur in Europa und einigen angrenzenden Ländern – nicht aber in Asien, Afrika und Nord- und Südamerika. 
  3. „Erkundigen Sie sich, mit welchem Institut im Urlaubsland Ihre Bank kooperiert. Das kann Ihnen bei der Bargeldversorgung am Automaten einiges sparen“, rät Tanja Beller. Und: Sie sollten sich in jedem Fall die PIN Ihrer Kreditkarte merken. Anders als hierzulande brauchen Sie diese in vielen Ländern beim Bezahlen. 
  4. Notieren Sie sich vor der Reise unbedingt Ihre Kreditkartennummer und die zentrale Rufnummer der Kreditkartengesellschaft - diese ist häufig direkt auf der Karte abgedruckt. Und bewahren Sie beides getrennt von der Kreditkarte auf (sie können beides auch abfotografieren). So können Sie bei Verlust oder Diebstahl unverzüglich Ihre Karte sperren.
  5. Sie verlassen die Euro-Zone? Dann laden Sie sich am besten einen Währungsrechner auf Ihr Smartphone oder Ihr Tablet. Wählen Sie eine App, die auch im Offline-Modus funktioniert, dann haben Sie unterwegs stets den Wechselkurs im Blick. Die App „Reise+Geld“ vom Bankenverband beispielsweise kann rund 160 Währungen vergleichen. Sie ist kostenlos, für iOS und Android verfügbar und kennt auch die wichtigsten Kartensperrnummern.

Tanja Beller
Pressesprecherin
Telefon: +49 30 1663-1220
tanja.beller@bdb.de

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Endlich: Die Ferienzeit naht! Vor allem, wenn Sie einen Trip ins außereuropäische Ausland planen, dürften Ihnen unsere Geld-Tipps im Urlaub helfen: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL.

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Die #Ferienzeit naht. Bevor es losgeht, hier einige wichtige Tipps für die Reisekasse: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL.

Urlaub schon geplant? Dann lesen Sie bitte diese Finanz-Tipps! Damit sparen Sie auf Reisen eventuell viel Geld: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL.

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Es klingt nach gutem Service, doch rasch wird daraus ein teurer Spaß: In einigen Nicht-Euro-Ländern wird Kunden am Automaten angeboten, das ausbezahlte Geld bereits vor Ort in Euro umzurechnen. Das gleiche gibt es an Terminals von Hotels oder Geschäften, wo man mit Karte zahlt und dann vorgeschlagen bekommt, dass die Summe in Euro ausgewiesen wird.

Diese zusätzliche Dienstleistung nennt sich „Dynamic Currency Conversion“ und kann unbedarfte Touristen teuer zu stehen kommen, warnt der Bundesverband deutscher Banken: Der Reisende gibt Karte und PIN ein und wählt einen Betrag in Landeswährung. Kurz bevor das Geld ausbezahlt wird, soll er sich allerdings noch per Knopfdruck entscheiden: Möchten Sie die Summe in der Landeswährung oder in Euro berechnet haben? Letzteres wird einem meist noch mit dem Versprechen „Garantierter Wechselkurs“ schmackhaft gemacht.

Das verwirrt viele Reisende. Sie wollen womöglich noch einmal überprüfen, wie viele Pfund, Franken oder Dollar sie für ihre Euros bekommen – und gehen auf dieses zusätzliche Angebot ein.

Bis zu zehn Prozent Gebühren

Dann allerdings kann der lokale Anbieter der Heimatbank des Kunden mitteilen, wie viel abgehoben wurde, wobei er auch Wechselkurs und Provision bestimmt. Dies können bis zu zehn Prozent der Summe sein. Je kleiner der ausbezahlte Betrag, desto höher oft der prozentuale Aufschlag. Ausgewiesen werden diese Extrakosten in der Regel nicht.

Daher sollte man sich im Urlaub immer fürs Bezahlen in Landeswährung ohne Umrechnung entscheiden, rät der Bankenverband. Dann muss die lokale Bank die Transaktion der Heimatbank genauso melden – und letztere rechnet zu dem mit dem Kunden vereinbarten, oft günstigeren, Wechselkurs um.

Julia Topar
Pressesprecherin
Telefon: +49 30 1663-1240
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Achtung, Gebühren-Wucher: Darum sollten Sie am Geldautomaten im Ausland nicht „Dynamic Currency Conversion“ wählen: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL ODER AUF https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/am-geldautomaten-immer-landeswahrung-wahlen/

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Finanzwissen, das viel Geld spart: In welcher Währung sollten Sie sich an Geldautomaten im Ausland die abzuhebende Summe berechnen lassen?

a)    in Euro

b)    in der Landeswährung

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Achtung: Wer sich falsch entscheidet, muss bis zu 10% Gebühren zahlen: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL ODER AUF https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/am-geldautomaten-immer-landeswahrung-wahlen/

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Vorsicht, Gebühren-Wucher: Wählen Sie an Auslands-Geldautomaten nie „Dynamic Currency Conversion“: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL. #Finanztipp

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Bequemer geht es eigentlich kaum: Man geht im Urlaub essen oder will den Mietwagen zahlen, und zückt einfach die Kreditkarte. Kein nerviges Herumsuchen nach den passenden ausländischen Münzen im Geldbeutel. Kein Hin- und Herechnen, ob man überhaupt genug Bares dabei hat. Und kein ständiges Suchen nach einem Geldautomaten, um flüssig zu bleiben.

Trotzdem zückt nur jeder zweite Deutsche im Urlaub die Kreditkarte, so eine Umfrage der Deutschen Bank. Das Hauptgrund: Angst, dass das Plastikgeld nicht sicher ist und man einem Kartenbetrüger auf den Leim geht. Wie Sie sich schützen, erklärt Julia Topar, Pressesprecherin beim Bundesverband deutscher Banken:

Frau Topar, Kreditkarten als Zahlungsmittel im Urlaub – ja oder nein?

JULIA TOPAR: Auf jeden Fall ja! Kreditkarten sind im Grunde ein sicheres Zahlungsmittel auf Reisen, allein weil man nicht so viel Bargeld mitnehmen muss. Allerdings sollte man einige Regeln beachten, um sich vor Kartenbetrug zu schützen.

Ihr wichtigster Tipp, bitte!

Lassen Sie Ihre Karte niemals aus den Augen.

Das tut man doch eigentlich sowieso nicht, oder?

Doch, es geschieht oft unbewusst. Wenn der Kellner im Lokal zum Beispiel Ihre Karte mitnehmen möchte, weil er kein tragbares Lesegerät hat.

Was sollte man dann tun?

Ihm auf jeden Fall zur Theke folgen. Falls er kriminelle Absichten hat, reichen ihm sonst ein kurzer Moment und eine Handy-Kamera, um unbemerkt an Ihre Kartendaten zu gelangen. Auf keinen Fall sollten Sie auch eine Blanko-Unterschrift leisten, sondern immer darauf achten, dass der Rechnungsbetrag vor der Unterzeichnung eingetragen wurde.

Ist es sinnvoll, Kreditkartenbelege aus dem Urlaub aufzubewahren – oder ist das überflüssiger Papierkram?

Das ist auf jeden Fall sinnvoll. So können Sie sich später mit der Monatsabrechnung vergleichen. Setzen Sie sich bei Unstimmigkeiten sofort mit Ihrer Bank in Verbindung und reklamieren Sie die entsprechenden Beträge. Denn anders als bei einer Lastschrift haben Sie bei einer Kreditkartenabbuchung nicht die Möglichkeit, die Belastung einfach zu widerrufen.

Noch ein Tipp bitte, um schon mit gutem Gefühl in Urlaub zu fahren!

Notieren Sie sich vor der Reise unbedingt Ihre Kartennummer und die Notrufnummer Ihrer Kartengesellschaft. Meist steht die übrigens direkt auf der Karte. Bewahren Sie beides getrennt von Ihrer Karte auf. Dann können Sie bei Verlust oder Diebstahl sofort reagieren. Und das ist das Wichtigste.

Julia Topar
Pressesprecherin
Telefon: +49 30 1663-1240
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An alle Sommerurlauber, schützen Sie sich vor Taschendieben und Kreditkarten-Betrügern! Am Strand, im Lokal oder beim Sight-Seeing ist die Gefahr besonders hoch. Wenn Sie unsere Tipps beherzigen, haben Gauner keine Chance: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL.

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Kreditkarten-Betrug – grad im #Urlaub ist das Risiko groß. So schützen Sie sich: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL.

Eine geklaute #Kreditkarte kann einem den schönsten #Sommerurlaub verderben! So haben Gauner keine Chance: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL.

In Polen gibt es fürs Geld am meisten, in der Schweiz am wenigsten: Auch dieses Jahr ist die Kaufkraft des Euro für deutsche Urlauber je nach Reiseland sehr unterschiedlich. Gerade in Ostmitteleuropa können sie oft von einem günstigeren Preisniveau profitieren. In Polen etwa erhält man für einen Euro Waren und Dienstleistungen, die in Deutschland etwa 1,79 Euro kosteten. Ähnlich günstig ist es in Ungarn. In Italien, Österreich und Frankreich ist das Preisniveau dagegen ähnlich wie in Deutschland. Teurer ist der Urlaub in skandinavischen Ländern und – fast schon traditionell – in der Schweiz. Dort beträgt die Kaufkraft des Euro nur etwa 57 Cent.

Tanja Beller
Pressesprecherin
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Günstiges Osteuropa, teure Schweiz - so viel ist Ihr Geld im Urlaub wert: GRAFIK HOCHLADEN

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Günstiges Osteuropa, teure Schweiz - so viel ist Ihr Geld im Urlaub wert: GRAFIK HOCHLADEN

Viele Urlauber entdecken nach den Ferien kuriose Zwei-Euro-Münzen im Geldbeutel. Dabei handelt es sich meist um Sonderprägungen aus dem Urlaubsland. In Europa ist hierfür die Zwei-Euro-Münze besonders populär: Von ihr haben die Euro-Länder schon über 100 verschiedene Gedenkprägungen ausgegeben. Diese gelten als gesetzliches Zahlungsmittel im gesamten Euro-Raum. Bei vielen anderen Sonderprägungen ist dies nicht so. Vor allem Sonderprägungen zu höheren Nennwerten gelten in der Regel nur im ausgebenden Land als gesetzliches Zahlungsmittel, warnt der Bundesverband deutscher Banken.

Sollten Sie bei einem Einkauf im Urlaub einmal eine Fünf- oder Zehn-Euro-Münze als Wechselgeld zurückbekommen, sollten Sie sie entweder im Land wieder ausgeben, oder aber aufbewahren. Denn einige dieser Sondermünzen entwickeln sich zu begehrten Sammlerobjekten. Wem die Suche im Internet zu aufwändig ist, der findet Hilfe in einschlägigen Sammlerkatalogen und beim Münzenfachhändler.

Julia Topar
Pressesprecherin
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Sie haben ausländische Euro-Sondermünzen aus dem Urlaub mitgebracht und wissen nun nicht, ob Sie damit zahlen können? Unser Finanz-Ratgeber klärt auf: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL ODER AUF https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/sondermuenzen-im-urlaubsportemonnaie-zahlungsmittel-oder-nicht/

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Finanz-Quiz: Sind ausländische Euro-Sondermünzen, die man aus dem Urlaub mitbringt, auch bei uns gültig?

a)    Ja, alle

b)    Nein, sie gelten nur im Ausgabeland

c)     Nur 2-Euro-Sondermünzen gelten im ganzen Euroraum.

Die Antwort liefert unsere aktueller Finanz-Ratgeber: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL ODER AUF https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/sondermuenzen-im-urlaubsportemonnaie-zahlungsmittel-oder-nicht/

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Kann ich mit #Euro-Sondermünzen, die ich aus dem #Urlaub mitbringe, auch bei uns bezahlen? Wir geben Antworten: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL ODER AUF https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/sondermuenzen-im-urlaubsportemonnaie-zahlungsmittel-oder-nicht/

Vorsicht bei Sondermünzen aus dem #Sommerurlaub. Nicht alle sind Zahlungsmittel: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL ODER AUF https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/sondermuenzen-im-urlaubsportemonnaie-zahlungsmittel-oder-nicht/

Heute den Traumurlaub buchen und morgen zahlen – viele Reiseveranstalter bieten diese Option seit Jahren an – zum Beispiel die Karibik-Kreuzfahrt auf Ratenbasis. Bei den derzeit niedrigen Kreditzinsen von drei bis fünf Prozent für Ratenkredite klingt das verlockend: Warum soll das, was mit dem Auto oder dem Haus funktioniert, also nicht auch mit den „schönsten Wochen des Jahres“ gehen? Der Bankenverband rät ab: „Wer in den Urlaub fahren will, sollte das Geld bereits auf der hohen Kante haben. Wenn dies nicht der Fall, sollte man den Urlaub lieber verschieben oder suchen sich ein günstigeres Reiseziel suchen.“ Denn ein Kredit muss natürlich über einen langen Zeitraum inklusive Zinsen zurückgezahlt werden. „Und die besondersgünstigen Zinsen bekommt nur derjenige, der eine gute Bonität mitbringt und Sicherheiten hat“, sagt Pressesprecherin Tanja Beller. „Ansonsten werden die Zinsen wahrscheinlich höher sein. Und das macht den Urlaub letztlich deutlich teurer und das sollte man sich genau überlegen, ist es einfach nicht wert.“

Tanja Beller
Pressesprecherin
Telefon: +49 30 1663-1220
tanja.beller@bdb.de

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Jetzt in den Traumurlaub fahren und übermorgen erst zahlen? Viele Reiseveranstalter bieten Reisen auf Ratenkredit an. Doch Vorsicht! Urlaub auf Pump kann unliebsame Folgen haben: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL ODER AUF https://soundcloud.com/bankenverband/niedrigzinsen-ist-da-ein

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Die #Traumreise ratenweise abstottern? Vorsicht! #Urlaub auf Pump kann böse Folgen haben, warnt der @bankenverband: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL.

Ein Echtzeit-Wechselkursrechner mit informativen Wechselkursen für 160 Währungen, wichtige Sperrnummern für Kreditkarten und die girocard und ein Kostenvergleich für mehr als 70 Länder: Die Smartphone-App „Reise+Geld“ vom Bundesverband deutscher Banken leistet im Urlaub wertvolle Dienste. Es gibt sie kostenlos für iPhone/iPad sowie alle Android Smartphones und Tablets auf  http://verbraucher.bankenverband.de/apps-und-tools/reise-app/

Tanja Beller
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Es geht bald in den Urlaub? Dann sollten Sie diese Finanz-App vorher auf Ihr Smartphone oder Tablet laden: LINK AUF IHREN ONLINE-ARTIKEL ODER AUF http://verbraucher.bankenverband.de/apps-und-tools/reise-app/

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Finanztipp für alle Sommerurlauber: Die kostenlose App „Reise + Geld“ vom Bankenverband enthält einen Echtzeit-Währungsrechner und alle wichtigen Notrufnummern zur Kartensperre im Notfall.

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Unser #App-Tipp für den #Sommerurlaub: „Reise + Geld“ vom @bankenverband mit kostenlosem Echtzeit-Währungsrechner: http://verbraucher.bankenverband.de/apps-und-tools/reise-app/


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Geldwechsel: Über die häufigsten Kostenfallen im Urlaub

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