Banken-Dialog "Quo vadis, Italia?"

18. Juli 2018 12:30 - 18. Juli 2018 14:15

Europa, der Euro und die neue italienische Regierung

Trotz der jüngsten spürbaren Verbesserungen hat Italien den größten Anteil an notleidenden Krediten in der Europäischen Union (EU). Was sind die Gründe dafür und welche Konsequenzen kann dies für das Land, die EU und den Euroraum haben? Es ist unbestritten, dass die neue italienische Regierung ein umfassendes wirtschaftspolitisches Gesamtkonzept entwickeln muss, um die Wachstumsaussichten des Landes nachhaltig zu verbessern. Wie können die europäischen Partnerländer helfen? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um die Währungsunion zu schützen? Diesen und anderen Fragen wollen wir in unserer Podiumsdiskussion nachgehen:

Dr. Riccardo Barbieri, Chefvolkswirt des italienischen Finanzministeriums

Dr. Giovanni Sabatini, Generaldirektor der Associazione Bancaria Italiana (ABI) und Vorsitzender des Exekutivausschusses des Europäischen Bankenverbandes

Prof. Dr. Lars Feld, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik und Ordnungsökonomik an der Universität Freiburg und Mitglied des Sachverständigenrates für Wirtschaftsfragen

Dr. Christian Ossig, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes

Kontakt:
Dr. Kerstin Altendorf
Telefon: +49 30 1663-1250

 

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