Krautscheid: Brexit-Tragödie darf nicht zur unendlichen Geschichte werden

22. März 2019

„Gut, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs das Brexit-Ruder in die Hand genommen“, kommentiert Andreas Krautscheid, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, die gestrigen Beschlüsse. „Nach dem britischen Theater in den letzten Wochen war dies auch notwendig. Die Brexit-Tragödie darf nicht zu einer unendlichen Geschichte werden. Zu viele andere wichtige Themen stehen auf der europäischen Agenda. Die gestrigen Beschlüsse sind insofern konsequent und richtig. Ein wasserfest gewähltes Europäisches Parlament muss für Europa Priorität haben. Unternehmen benötigen Rechtssicherheit – am besten immer noch durch das Austrittsabkommen.“

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