Nullwachstum – Schicksal einer alternden Gesellschaft?

Nullwachstum – Schicksal einer alternden Gesellschaft?

Veranstaltung am 3. November 2014

Die unausweichliche Tatsache einer alternden und schrumpfenden Bevölkerung hat auch ökonomische Konsequenzen. Ohne wirtschaftspolitisches Gegensteuern wird sich das Wirtschaftswachstum verlangsamen, ja es kann unter ungünstigen Umständen eine langanhaltenden Stagnation eintreten.

Diesem Trend gilt es mit einer Demographie-Strategie entgegenzuwirken, die vor allem die Innovations- und Wachstumskräfte in der deutschen Wirtschaft stärkt. Nur wenn Deutschland trotz einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft ein wettbewerbsfähiger Hochtechnologiestandort bleibt, kann das Wohlstandsniveau auch in der Zukunft erhalten bleiben.

Wirtschaftswachstum muss finanziert werden. Deshalb gehören zu einer solchen Demographie-Strategie auch stabile Finanzmärkte und profitable Banken. Sie werden benötigt, um private Finanzierungsquellen zu mobilisieren, damit Unternehmensgründungen, Innovationen und notwendige Infrastrukturinvestitionen nicht an ihrer Finanzierung scheitern werden.

Begrüßung und Einführung

Dr. Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands,
Bundesverband deutscher Banken

Impulsreferat

Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Diskussion

Prof. Dr. Michael Hüther
Dr. Thomas Gambke MdB,
Mittelstandsbeauftragter der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Dr. Carsten Linnemann MdB,
Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Lutz Diederichs, Mitglied des Vorstands, UniCredit Bank AG

Moderation: Henning Krumrey, stv. Chefredakteur der WirtschaftsWoche

 


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inter|esse 5/2014

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