Wie geht es mit der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion weiter?

Wie geht es mit der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion weiter?

Veranstaltung am 14. Dezember 2017

In die europäische Reformdebatte ist Schwung gekommen: Die EU-Kommission will die Diskussion mit verschiedenen Reflexionspapieren befeuern, und der französische Staatspräsident hat unlängst eine Vielzahl neuer Denkanstöße geliefert. Auch für die neue Bundesregierung wird es eine zentrale Aufgabe sein, entsprechende Positionen zu entwickeln und dafür in Europa zu werben.

Aus Sicht der privaten Banken ist die Weiterentwicklung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion ein wichtiger Baustein in der europäischen Reformdebatte. Hierzu möchten wir zentrale Voraussetzungen und Ansatzpunkte erörtern: Brauchen wir einen Finanzminister für die Währungsunion? Soll es einen gemeinsamen Etat für die Euro-Staaten geben? Und wie können die wichtigen Prinzipien von Verantwortung und Kontrolle gestärkt werden?

Begrüßung und Einführung

Dr. Christian Ossig, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, Bundesverband deutscher Banken

Diskussion

Prof. Marcel Fratzscher, Ph. D., Präsident, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Dr. Nicolaus Heinen, Leiter Global Intelligence Services, Linde AG, und Co-Autor des Buches „Alles auf Anfang – warum der Euro scheitert und wie ein Neustart gelingt"

Dr. Christian Ossig

Moderation: Dr. Ursula Weidenfeld, freie Journalistin und Publizistin

Nur für geladene Gäste.

Pressekontakt

Dr. Kerstin Altendorf, Tel.: +49 30 1663-1250

 

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