Quo vadis, Italia?

Europa, der Euro und die neue italienische Regierung

Trotz der jüngsten spürbaren Verbesserungen hat Italien den größten Anteil an notleidenden Krediten in der Europäischen Union (EU). Was sind die Gründe dafür und welche Konsequenzen kann dies für das Land, die EU und den Euroraum haben? Es ist unbestritten, dass die neue italienische Regierung ein umfassendes wirtschaftspolitisches Gesamtkonzept entwickeln muss, um die Wachstumsaussichten des Landes nachhaltig zu verbessern. Wie können die europäischen Partnerländer helfen? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um die Währungsunion zu schützen? Diesen und anderen Fragen wollen wir in unserer Podiumsdiskussion nachgehen:

Banken-Dialog zum Thema: Quo vadis, Italia? Europa, der Euro und die neue italienische Regierung

am Mittwoch, 18. Juli 2018, von 13.00 bis 14.15 Uhr. Die Veranstaltung startet um 12.30 Uhr mit einem Mittagsbuffet in der Burgstraße 28, 10178 Berlin.

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung in englischer Sprache stattfindet. Teilnahme nur auf Einladung.

Vorträge und Diskussion

Dr. Riccardo Barbieri, Chefvolkswirt des italienischen Finanzministeriums
Dr. Giovanni Sabatini, Generaldirektor der Associazione Bancaria Italiana (ABI) und Vorsitzender des Exekutivausschusses des Europäischen Bankenverbandes
Prof. Dr. Lars Feld, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik und Ordnungsökonomik an der Universität Freiburg und Mitglied des Sachverständigenrates für Wirtschaftsfragen
Dr. Christian Ossig, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes

Präsentationen

Präsentation von Prof. Lars Feld

Präsentation von Dr. Giovanni Sabatini

 

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