Verschiedene Geschwindigkeiten für Europa – ein gutes Instrument für eine schnellere Integration?

Wie gelingt es, den Integrationsprozess in Europa besser voranzubringen? Könnte eine verstärkte zwischenstaatliche Zusammenarbeit einzelner europäischer Staaten helfen – also ein Europa, das, je nach Thema, aus unterschiedlichen Gruppen besteht? Oder würde dieses Europa der variablen Geometrie letztlich sogar zu einer größeren Spaltung führen? Was ist daher bei den aktuellen Plänen zur Weiterentwicklung der Europäischen Währungsunion zu berücksichtigen, und wie sieht es mit den Perspektiven für einen Beitritt weiterer EU-Staaten in den Euroraum oder der Westbalkanstaaten in die EU aus?

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

English version

#bankenlive

Programm

12:30 Uhr Begrüßung

Dr. Christian Ossig, Hauptgeschäftsführer, Bundesverband deutscher Banken

12:40 Uhr Podiumsdiskussion

  • Thomas Westphal, Abteilungsleiter Europapolitik, Bundesministerium der Finanzen
  • Rainer Münz, Berater, European Political Strategy Centre (EPSC), Europäische Kommission
  • Jörg Rocholl, Präsident, Professor für Finance, EY Lehrstuhl in Governance and Compliance, ESMT European School of Management and Technology, Berlin
  • Velimir Sonje, Ökonom und Direktor von Arhivanalitika, einem in Zagreb ansässigen und auf Makroökonomie und Finanzmärkte spezialisierten Beratungsunternehmen

Gastgeber: Dr. Christian Ossig, Hauptgeschäftsführer, Bundesverband deutscher Banken

13:45 Uhr Fragen aus dem Auditorium

14:00 Uhr  Imbiss

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