Bankenregulierung: Haben wir noch den Überblick?

Bankenregulierung: Haben wir noch den Überblick?

Veranstaltung am 8. Oktober 2014

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise hat die Politik zahlreiche Regulierungsvorhaben auf den Weg gebracht. Auch wenn jede einzelne Maßnahme für sich ihre Berechtigung haben mag, ist jedoch das jetzige Ausmaß für alle Beteiligten kaum noch überschaubar. Die kumulierten Auswirkungen sowie Interdependenzen können selbst von den Regulierern nur schwer überblickt werden. Dies birgt wiederum Gefahren für die Stabilität des Finanzsystems.

Vereinfachungen sind daher dringend geboten, denn nur eine in sich konsistente Regulierungslandschaft kann zur Finanzmarktstabilität beitragen. Über die – zweifellos kontroversen – Schritte hin zu einer stringenteren Bankenregulierung wurde bei diesem Gespräch in der Burgstraße diskutiert – mit folgenden Referenten auf dem Podium:

Begrüßung und Einführung

Dr. Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands,
Bundesverband deutscher Banken

Nachgefragt

Ralph Brinkhaus MdB, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion
Jan Ceyssens, Mitglied des Kabinetts des EU-Kommissars für Binnenmarkt und Dienstleistungen, Michel Barnier
Dr. Peter Lutz, Leiter der Grundsatzabteilung Bankenregulierung, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Dr. Stefan Schmittmann, Mitglied des Vorstands/Chief Risk Officer, Commerzbank AG

Diskussion

Moderation: Prof. Jörg Rocholl, PhD, Präsident, European School of Management and Technology

 


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