Defizite in der Ökonomischen Bildung – Was tun?

Veranstaltung am 10. Juni 2013

Das Bekenntnis ist fast einhellig: Wirtschaftliches und finanzielles Grundwissen ist notwendig, damit sich Bürger und Verbraucher in einer komplexer gewordenen Welt zurechtfinden und eigene ökonomische Entscheidungen treffen können.

Gleichzeitig ist seit Jahren jedoch ein erheblicher Mangel an ökonomischer Bildung in der Bevölkerung zu beklagen, zeigen Studien immer wieder große Lücken im Wirtschafts- und Finanzwissen gerade auch junger Menschen auf.

Wird demnach für die Wirtschaftsbildung im Lande zu wenig getan? Was kann Bildungspolitik überhaupt in dieser Hinsicht leisten? Brauchen wir ein Schulfach Wirtschaft? Und welche Rolle können private Initiativen, Unternehmen und Verbände spielen, die sich für eine bessere ökonomische Bildung engagieren?

Statements und Impressionen 

 

 

Begrüßung und Einführung

Dr. Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands, Bundesverband deutscher Banken

Statements

Was tut die Politik? Was kann die Bildungspolitik leisten?
Dr. Martina Münch, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Wirtschaft und Finanzen im Unterricht: Was ist notwendig?
Prof. Dr. Thomas Retzmann, Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften und Didaktik der Wirtschaftslehre, Universität Duisburg-Essen, und ehem. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Ökonomische Bildung

Podiumsdiskussion

Gerd Billen, Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband
Dr. Martina Münch
Prof. Dr. Thomas Retzmann
Grischa Schulz, Finanzberater, Gründer und Vorsitzender „Geldlehrer Deutschland e. V.“
Moderation: Inge Kloepfer, Wirtschaftsredaktion Frankfurter Allgemeine Zeitung

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