Britisches Referendum – Folgen für Deutschland und EU?

Britisches Referendum – Folgen für Deutschland und EU?

Veranstaltung am 14. Oktober 2015

Bankenverband – White & Case

Voraussichtlich im nächsten Jahr stimmen die Briten über die weitere Mitgliedschaft ihres Landes in der Europäischen Union ab. Bis dahin will die britische Regierung die anderen Mitgliedstaaten von ihren Reformvorstellungen überzeugen. Einige ihrer Forderungen sind gut begründet und könnten die EU voranbringen, zum Beispiel eine Agenda für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Andere rütteln an den Grundfesten der EU, wie der Vorschlag zur Beschränkung der Personenfreizügigkeit.

Klar ist: Ein Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wäre für beide Akteure mit hohen wirtschaftlichen, aber auch politischen Kosten verbunden. Sind die Nachteile, die viele Briten mit der EU verbinden, wirklich so groß, dass sie die Kosten eines Austritts überwiegen? Kann die aktuelle Debatte um ein mögliches Ausscheiden die EU sogar voranbringen? Welchen Spielraum bieten die Europäischen Verträge? Und nicht zuletzt: Was bedeutet das Referendum für die Finanzplätze und die Finanzunternehmen in Europa?

Begrüßung
Andreas Krautscheid, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, Staatsminister a.D., Bundesverband deutscher Banken

Keynote
Alexander Radwan, MdB, Mitglied im Finanzausschuss und im Auswärtigen Ausschuss, Deutscher Bundestag

Diskussion
Prof. Dr. Matthias Herdegen, Direktor des Instituts für Öffentliches Recht und des Instituts für Völkerrecht, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Alexander Radwan, MdB
Andreas Schmitz, Vorsitzender des Aufsichtsrates, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG

Moderation: Daniel Schäfer, Ressortleiter Finanzen & Börsen, Handelsblatt

Schlusswort
Dr. Henning Berger, Partner, White & Case

 

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