Pfändungsschutzkonto

Pfändungsschutzkonto

Das Pfändungsschutzkonto, kurz P-Konto, ermöglicht es Bankkunden trotz einer Pfändung, ihre Rechnungen des täglichen Lebens – zum Beispiel Miete, Strom, Versicherungen – bezahlen zu können. Und dies, ohne vorher die Freigabe einzelner Gutschriften beantragen zu müssen.

Kathleen Altmann

28.11.2018

von Kathleen Altmann

Das Pfändungsschutzkonto, kurz P-Konto, ermöglicht es Bankkunden trotz einer Pfändung, ihre Rechnungen des täglichen Lebens – zum Beispiel Miete, Strom, Versicherungen – bezahlen zu können. Und dies, ohne vorher die Freigabe einzelner Gutschriften beantragen zu müssen. Für die Vereinbarung eines solchen Kontos muss der Kunde sich an seine Bank oder Sparkasse wenden.

Wird mit einem Kreditinstitut vereinbart, das Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto umzuwandeln, kann dieses dem Kontoinhaber – ohne gerichtliche Freigabe – erlauben, im Rahmen der gesetzlichen Freibeträge über das Guthaben auf seinem Konto zu verfügen. Eine gemeinsame Information der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände und der Spitzenverbände der Deutschen Kreditwirtschaft erläutert das P-Konto im Detail.

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