16. November 2016

Banknote zerrissen! Was tun?

Wer kennt das nicht! Man vergisst den Zwanziger in der Jeans und ab damit in die Waschmaschine. Die ganz private Geldwäsche. Oder: Ratsch – der Reißverschluss des Portemonnaies reißt ein Stück der Banknote ab, die man gerade herausholen will. Was tun mit geschredderten oder verwaschenen Geldscheinen?

Keine Bange: Auch beschädigte Geldscheine sind grundsätzlich gesetzliches Zahlungsmittel – vorausgesetzt es ist über die Hälfte der Banknote vorhanden.

Kleinere Risse lassen sich ganz leicht mit einem transparenten Klebestreifen reparieren. Diese Geldscheine wird man meist auch schnell wieder los. Bei schlimmeren Schäden ist das nicht so einfach. Viele Ladenbesitzer lehnen die Annahme ab. Beschädigte Banknoten bringen Sie am besten zur Hausbank – die tauscht den Schein um. Ist der Geldschein nur noch als Puzzle zusammen zu setzen, fehlt ein Teil oder hat er Brandlöcher, schicken Sie ihn besser zur Deutschen Bundesbank. Jedes Jahr tauscht die Notenbank kaputte Banknoten im Wert von ca. 30 Millionen Euro aus.

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