10. Juli 2013

Girocard oder Kreditkarte - was gehört ins Urlaubs-Portemonnaie

Wer jetzt in die Sommerferien fährt, sollte vor dem Urlaub noch letzte Vorbereitungen treffen, was die Reisekasse angeht.

Ins Urlaubsportemonnaie gehören neben ein bisschen Bargeld (für die Ankunft, Taxifahrt, Trinkgeld), unbedingt die girocard und am besten auch eine Kreditkarte. Dann ist sicher gewährleistet, dass man sich auch vor Ort mit Bargeld am Geldautomaten versorgen kann. Vor Urlaubsantritt sollte man sich unbedingt bei seiner Bank erkundigen, ob die girocard für das Ausland freigeschaltet ist. Hintergrund: Viele Kreditinstitute setzen zur Sicherheit der Kunden das Limit fürs Abheben im außereuropäischen Ausland auf Null, damit Kriminelle dort kein Geld abheben können. Wenn Sie Ihrer Hausbank das Urlaubsland und die Aufenthaltsdauer nennen, wird Ihre Karte für den Zeitraum freigeschaltet. Bei dieser Gelegenheit kann man sich auch gleich über mögliche Kooperationen der eigenen Bank mit Banken im Urlaubsort informieren, die das Geldabheben günstiger machen können. Wieviel die Bargeldversorgung vor Ort kostet, steht auch im Preis- und Leistungsverzeichnis Ihrer Bank.

Wer außerhalb Europas unterwegs ist und eine girocard mit V-Pay-Logo hat, die nur innerhalb Europas einsetzbar ist, der sollte zusätzlich eine Kreditkarte mitnehmen. Kreditkarten werden weltweit in Hotels, Supermärkten, Restaurants, an Tankstellen und Geldautomaten akzeptiert. Ganz wichtig: Sie sollten die Geheimzahl (PIN) Ihrer Kreditkarte kennen, denn – abgesehen davon, dass man sie am Geldautomaten braucht – wird sie im Ausland oft an der Kasse verlangt.

Am besten notieren Sie sich vor der Reise auch noch die Sperrnotrufnummern für Ihre Karten, falls diese abhanden kommen.

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