Kemmer: Mehr Finanzbildung an Schulen!

23. März 2017

„Ohne ökonomische Allgemeinbildung ist die Welt für junge Leute heute kaum noch zu verstehen. Ohne Wirtschafts- und vor allem ohne Finanzwissen geht es nicht.“ Das erklärt Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), im Vorfeld der dritten European Money Week (europaweit vom 27.-31.3.2017). „Die Jugendlichen sollten wissen, was soziale Marktwirtschaft ist, sie müssen den Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko verstehen und den Unterschied zwischen einem Raten- und einem Dispokredit kennen.“

Kemmer begrüßt die Initiative der Europäischen Bankenvereinigung (EBF), die die European Money Week ins Leben gerufen hat, um europaweit auf das Thema Finanzwissen von Schülerinnen und Schülern aufmerksam zu machen. „Es ist gut und richtig“, so Kemmer, „dass die EBF diesem Thema große Bedeutung beimisst. Die nationalen Bankenverbände, vor allem auch der deutsche Bankenverband, engagieren sich zum Teil schon seit vielen Jahren für eine bessere ökonomische und finanzielle Bildung an Schulen.“

Im Rahmen der European Money Week diskutieren BdB-Chef Michael Kemmer und der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), Prof. Michael Hüther, mit Schülern des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums in Berlin-Lichtenrade zum Thema „Wirtschaft, Geld und Finanzen 4.0 – sind Wohlstand, Sicherheit und Gerechtigkeit auch in Zukunft möglich?“.

Pressekontakt:

Julia Topar
Pressesprecherin
Telefon: +49 30 1663-1240
julia.topar@bdb.de

 

 

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