21. April 2016

Mit Bildung zu mehr Vermögen

Eine gute Schulbildung hilft beim Vermögensaufbau. Während Deutsche mit Haupt- bzw. Volksschulabschluss im Durchschnitt auf etwa 185.000 Euro Bruttovermögen pro Haushalt kommen, können Bundesbürger mit Hochschulreife über ein fast doppelt so großes Vermögen verfügen (siehe Grafik). Am niedrigsten ist das Vermögen privater Haushalte von Personen ohne Schulabschluss.


Im Durchschnitt aller privaten Haushalte in Deutschland betrug das Bruttovermögen nach einer Vermögensbefragung der Deutschen Bundesbank rund 240.000 Euro. Hierzu gehören nicht nur Geldvermögen wie Sparkonten, Wertpapiere und Lebensversicherungen, sondern auch Immobilien und sonstiges Sachvermögen wie zum Beispiel Autos und Schmuck. Nach Abzug von Schulden bleibt im Schnitt ein Nettovermögen von knapp 215.000 Euro. Allerdings liegt das Nettovermögen von annähernd drei Viertel der Haushalte unter dem Durchschnittswert. Grund dafür ist eine ungleiche Vermögensverteilung.
 

Pressekontakt:
Tanja Beller
Pressesprecherin
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tanja.beller@bdb.de

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