23. Januar 2015

Winterurlaub in der Schweiz noch teurer – wo der Spaß im Schnee trotzdem günstig bleibt

Wegen der kräftigen Aufwertung des Schweizer Franken am 15. Januar 2015 müssen Bundesbürger, die in der Schweiz Urlaub machen, noch tiefer in die Tasche greifen als bisher. Die Kaufkraft eines Euro beträgt in der Schweiz nur noch etwa 55 Cent, das heißt, Waren und Dienstleistungen sind dort inzwischen im Schnitt fast doppelt so teuer wie in Deutschland.

In den beliebten Wintersportländern Italien, Österreich und Frankreich ist das Preisniveau dagegen ähnlich wie in Deutschland (siehe Grafik). Günstiger ist der Winterurlaub in osteuropäischen Ländern. Einen deutlichen Kaufkraftvorteil besitzt der Euro beispielsweise in der Slowakei. Hier gibt es für einen Euro Waren und Dienstleistungen zu kaufen, für die Deutsche daheim etwa 1,49 Euro bezahlen müssten.  

  

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