Finanzchat zu Geldanlage und Vermögen

Experte: Silke Stucht
Partner: WAZ bzw. Funke Medien Gruppe
Chat-Zeitraum: Dienstag, 13. August 2019 von 14 bis 16 Uhr

Anna

Ich möchte 100.000 € anlegen, so dass ich im Rentenalter monatlich eine zusätzliche Rentenzahlung erhalten kann. Ich bin 57 Jahre. Ist ein Abschluss einer Privatrente eine gute Möglichkeit, oder gibt es bessere Alternativen?

Christel

Ich möchte 100.000 so anlegen, dass ich monatlich einen Teil eintnehmen kann, da meine Rente nicht ausreicht. Ich bin 67 Jahre alt.

Silke Stucht

Guten Tag Christel, da der Betrag ja eine ganze Weile reichen sollte, würde ich die Anlage aufteilen. Für die monatlichen Beträge der ersten 12-18 Monate bleibt fast nur die Liquidität, da die meisten Anlageformen in dieser Zeit kaum die Kosten erwirtschaften. Da der Kapitalerhalt in Ihrem Fall sicher sehr wichtig ist, sollten Sie konservative Anlagen bevorzugen. Die Gelder für die Monate 18-36 sollten besonders konservativ sein, da hier Kursverluste aufgrund fehlender Zeit nicht wieder aufgeholt werden können. Für die erst später benötigten Beträge kann der Aktienanteil dann höher werden, das bietet deutlich bessere Renditechancen. Bei längeren Laufzeiten werden Kursrückschläge in der Regel wieder aufgeholt. Sie sollten also mehrere unterschiedliche Anlagen im Depothaben, welche nach und nach mit Auszahlplänen zur Verfügung gestellt werden. Hier bieten sich in erster Linie Investmentfonds an, da Sie hier kostenfrei regelmässige Entnahmen tätigen können. Eine Alternative ist eine Sofortrente bei einer Versicherungsgesellschaft. Hier wird mit der durchschnittlichen Lebenserwartung gerechnet und Ihnen eine lebenslange Rentenzahlung garantiert. Zusätzliche Auszahlungen für Einamlanschaffungen sind bei der Versicherung allerdings nicht möglich, bei dem Wertpapierdepot ist das darstellbar. Ich empfehle Ihnen eine ausführliche Beratung bei Ihrer Bank in Anspruch zu nehmen um einmal konkrete Vorschläge und Zahlen zu bekommen. Mir freundlichen Grüßen Silke Stucht

Franz

Frage: Auch wenn ich sage, ich verzichte auf Zinsen, habe ich dennoch ein Problem mit meinem Geld auf einem Tagesgeldkonto: Wie sicher ist Der Euro an sich? Ich bin zwar Pro-Europäer, sehe aber für die Zukunft von Europa und damit für den Euro schwarz! Könnten Szenarien entstehen, nach denen man sein (Bar-) Geld komplett verlieren kann ? Gruß Franz

Silke Stucht

Guten Tag, bei einer Skepsis gegenüber dem Euro sind evtl. Anlagen in anderen Währungen für Sie interessant. Die gibt es sowohl als Anleihen als auch als Festgelder. Selbst Aktien können Sie in Währung halten, wenn Sie an ausländischen Börsen kaufen. Fremdwährungen bieten aber natürlich immer auch Risiken, nicht nur Chancen. Sollte Ihr Szenario nicht aufgehen und der Euro wird der Fremdwährung gegenüber stärker, erleiden Sie Währungsverluste. Aktien, Immobilien oder auch Edelmetalle sind alles Anlagen in reale Werte und insofern oft von Währungsentwicklungen etwas entkoppelt. Bei Ihren Bedenken ist das Tagesgeld wohl nicht die richtige Anlage, damit Sie sich wohlfühlen. Ein Aufteilung auf verschiedenen Anlageklassen und ggf. auch verschiedenen Währungen macht hier vielleicht Sinn um Ihre Bedenken etwas zu zerstreuen. Um die richtigen Produkte und Aufteilung zu finden empfehle ich Ihnen ein Gespräch mit Ihrem Bankberater. Ein guter Berater sollte Ihre Bedürfnisse in den Vordergrund stellen und Ihnen Ihre Möglichkeiten sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken erläutern. Mit freundlichen Grüßen Silke Stucht

Monika

S.g.D.u.H., was halten Sie von kostenlosem Depot einer Direktbank verbunden mit einem Sparplan von je 50 Euro für einen Fonds und einen ETF, thesaurierend? Sollte ich wenn, lieber zwei Fonds oder zwei ETFs nehmen und reichen jeweils 50 Euro? Wenn ich eine fünfstellige Summe derzeit noch auf einem Sparkonto habe, wie kann ich diese risikolos anlegen? Herzlichen Dank im Voraus. MfG Monika

Walter Walle

Mein Name ist Walter Walle. Ich bin deutscher und lebe in Suedafrika. Ich habe Geld auf meinem Sparbuch und moechte mein Geld Gewinnbringend anlegen. Was koennen sie mir empfehlen?

Silke Stucht

Sehr geehrter Herr Walle, wie Sie den Hinweisen zu unserem Finnazchat entnhemen können, kann ich Ihnen keine konkreten Anlageempfehlungen geben. Auch sind Ihre Angaben leider nicht ausreichend um eine grobe Aufteilung zu empfehlen. Um die geeignete Geldanlage für Sie zu finden, müssen viele Faktoren wie Anlagedauer, persönlicher Vermögenshintergrund, eigene Risikobereitschaft berücksichtigt werden. Ferner sollten Sie überlegen, ob Sie in Euro oder Rand anlegen möchten. Wenn Sie das Vermögen irgendwann in Rand benötigen, weil Sie in Südafrika leben, birgt eine Anlage in Euro natürlich immer das Wechselkursrisiko. Für eine individuelle Anlageberatung empfehle ich Ihnen, sich mit Ihrem Bankberater in Verbindung zu setzen und die angeführten Punkte zu klären und dann die geeignete Anlage für Sie zu finden. Mit freundlichen Grüßen Silke Stucht

Raboroe

WIE LEGE ICH 20.000 € an . zugriff innerhalb von 3 monaten. Mittleres Risiko

Silke Stucht

Guten Tag, falls Sie mit Zugriff innerhalb von drei Monaten eine Anlagedauer von drei Monaten meinen, sind wir maximal im Bereich von Festgeldern. Andere Anlageformen, vor allem mit Aktienanteil machen für diese Dauer keinen Sinn. Wenn Sie mit 3monatigem Zugriff eine Art Kündigungsfrist meinen, kommen viele Kapitalanlagen auch mit Aktienanteilen in Frage. Die Anlagesumme spricht eher für den Fondsbereich, da eine Aufteilung auf Einzelwerte aufgrund der Mindestgebühren für den Kauf und der angestrebten Risikostreuung nicht umsetzbar ist. Die Auswahl sollten Sie aber in einem ausführlichen Gespräch mit Ihrem Bankberater auf Basis des Wertpapierhandelsgesetzes und Ihrer persönlichen Risikobereitschaft ermitteln. Mit freundlichen Grüßen

Thomas M.

Sehr geehrte Frau Stucht, für die jetzt 18 jährige Tochter haben wir über monatliches Sparen seit der Geburt nun 5.000€ angespart. Das Geld wird sie erst nach der Ausbildung/Studium ggf. für eine erste Wohnung benötigen, also ca. in 3-5 Jahren. Das Geld liegt nun auf dem Giro-Konto. Gemäß ihrem WAZ-Titel lautet auch meine Frage: Wohin mit dem Ersparten?

Silke Stucht

Guten Tag, bei dieser Anlagedauer sollte das Kapital eher konservativ angelegt werden mit einem geringen Aktienanteil. Höhere Aktienbeimischungen können in schwachen Marktphasen zu deutlichen Kursrückgängen führen, welche Sie in der kurzen verbleibenden Anlagedauer ggf. nicht mehr wieder aufholen können. Ein gemischter Fonds mit 30-40 Prozent Aktienanteil wäre eine Möglichkeit. Desweiteren gibt es auch aktiv verwaltete Dachfonds bei denen der Aktienanteil flexibel ist und den Marktgegebenheiten angepasst wird. Das soll das Risiko von Kursschwankungen noch weiter vermindern. Bei dieser Anlagesumme spielen sicher auch Kosten eine Rolle, besonders Mindestgebühren z.B. für die Depotverwahrung können die Rendite aufzehren. Einige Dachfonds werden kostenfrei verwahrt, auch gibt es besondere Depotmodelle für junge Menschen welche kostenbegünstigt sind. Die konkrete Anlage sollten Sie in einem ausführlichen Beratungsgespräch mit Ihrem Bankberater auf Basis des Wertpapierhandelsgesetzes unter Berücksichtigung Ihres Vermögenshintergrundes und der persönlichen Risikobereitschaft erarbeiten. Mit freundlichen Grüßen Silke Stucht

Martin

Ich werde in drei Monaten eine Abfindung für die Aufhebung meines Arbeitsplatzes im niedrigen sechsstelligen Bereich erhalten. Mit dieser Abfindung werde ich die nächsten 5 Jahre bis zur Rente überbrücken müssen. Welche Anlage empfehlen Sie mir?

Silke Stucht

Guten Tag, zunächst sollten Sie überschlagen, welchen monatlichen Betrag Sie aus der Abfindungssumme entnehmen können damit das Kapital für die kommenden 5 Jahre ausreicht. Da Sie von dem Kapital leben müssen und auch ein kurzfristiger Verzehr geplant ist, sollte das Geld mit möglichst wenig Risiko investiert werden, da Sie Schwankung nicht erst über Jahre aussitzen können und ein Kapitalerhalt sicher gestellt sein sollte. Die monatlichen Raten der ersten 18-24 Monate sollten als Liquidität geparkt werden, in dieser kurzen Anlagedauer können Produktkosten oft gar nicht erst erwirtschaftet werden. Ausnahme wären gestaffelte Festgelder in den benötigten Laufzeiten, diese sind aber in der derzeitigen Niedrigzinsphase kaum zu bekommen. Der Betrag für die folgenden Raten sollte konservativ und jederzeit verfügbar angelegt werden. Achten Sie darauf, dass aus der Anlage auch kostenfreie monatliche Entnahmen möglich sind. Die meistens Investmentfonds bieten die Möglichkeit eines Auszahlplanes. Ein gemischter Fonds mit geringem bis mittlerem Aktienanteil wäre hier eine Lösung. Auch eine Vermögensverwaltung auf Dachfondsbasis ist im Zugriff unkompliziert. Generell muss die Anlage zu Ihrer persönlichen Risikobereitschaft und in Ihre gesamte Vermögenssituation passen. Die genaue Zusammenstellung sollten Sie auf Basis des Wertpapierhandelsgesetzes in einem ausführlichen Beratungsgespräch mit Ihrem Bankberater erarbeiten. Mit freundlichen Grüßen Silke Stucht

Martin S.

15000Euro gut anlegen Zins Anleihen ?

Silke Stucht

Guten Tag, wie Sie unseren Hinweisen entnehmen können, kann ich Ihnen keine Empfehlungen zu einzelnen Anlageprodukten geben. Da eine Anlageempfehlung auch immer auf einer umfangreichen Datenerhebung gemäß Wertpapierhandelsgesetz zu basieren hat, in welcher nicht nur Kenntnisse und Erfahrungen sondern auch persönliche Risikobereitschaft, Anlagehorizont und Vermögenshintergrund beleuchtet werden möchte ich Sie für eine individuelle Anlageberatung an Ihre Bank verweisen. Da die Zinssituation derzeit auf der Anlageseite sehr unbefriedigend ist und eine kurzfristige Besserung nicht in Sicht ist, sind Anlagen im festverzinslichen Bereich nur bedingt attraktiv. Fremdwährungsanleihen oder Hochzinsanleihen von Herausgebern minderer Bonität können als Beimischung die Rendite erhöhen, sie erhöhen aber auch das Risiko. Ausweichmöglichkeiten bestehen zum Beispiel im Immobilienbereich oder auch über Dividendenlösungen im Aktienbereich. Auch mache Zertifikate als Zwischenlösung zwischen Aktie und Anleihe können eine Lösung sein. Da hier aber die persönliche Risikobereitschaft, die mögliche Laufzeit und die Verfügungsmöglichkeiten eine große Rolle spielen, sollten Sie diese Möglichkeiten in einem persönlichen Gespräch mit Ihrem Bankberater abklären. Mit freundlichen Grüßen Silke Stucht

Roderburg-Bastian

1. Frage:20.000€ auf dem Giro. Was ist besserals Giro? 2. 600T als Fonds vor 1-3 jahren angelegt von einer Verstorbenen. 2Erben, was tun?

Silke Stucht

Guten Tag Herr Roderburg, zu Frage 1: es kommt auf den Zeitraum an, für welchen das Kapital zu Verfügung steht. Wenn Sie kurzfristigen Zugriff brauchen, gibt es keine sinnvolle Alternative zur Liquidität. Bei langfristiger Anlagedauer ist eigentlich alles besser als das Girokonto. Welche Art der Anlage für Sie persönlich in Frage kommt, sollten Sie in einem persönlichen Gespräch mit Ihrem Bankberater klären, da hier eine ausführliche Datenerhebung gemäß Wertpapierhandelsgesetz zugrunde liegen muss, in welcher Ihre Kenntnisse und Erfahrungen, Vermögenshintergrund, zeitlicher Anlagerahmen und Ihre persönliche Risikobereitschaft besprochen wird. Zu Frage 2: hier müssen ja wahrscheinlich erst einmal die Erbformalitäten geklärt werden. Danach kann das Vermögen aufgeteilt werden und jeder Erbe verfährt mit seinem Anteil wie er möchte. Ob es sinnvoll ist, die Vermögensanlage in der bisherigen Form zu behalten kann ich aus der Aussage „als Fonds angelegt“ nicht beurteilen, das muss man im konkreten Fall prüfen. Wenn die Anlage attraktiv ist, den jeweiligen Vorlieben und Ansprüchen des Erben entspricht und gehalten werden soll ist im Normalfall auch eine Aufteilung des Depots und Übertrag an die Erben kein Problem. Der Fonds muss also im Erbfall nicht zwangsweise liquidiert werden. Mit freundlichen Grüßen Silke Stucht

Hr. Didi (Alias)

Guten Tag Fr. Stucht, gerne hätte ich eine Empfehlung/Rat zu einer Kapitalanlage. Mit meinen 76 Jahre verfüge ich schon seit Jahren über Kennt-nisse auf dem Finanzsektor (Akt.,Fonds,Anleihen,ETF). Zu welcher Investition können Sie mir raten, bei einer fünfstellig verfügb. Anlagesumme, unter Berücksichtigung meines Alters. Gerne höre ich von Ihnen u. verbleibe mit frdl. Gruß D. Völker

Silke Stucht

Sehr geehrter Herr Völker, wie Sie unseren Hinweisen entnehmen können, kann ich Ihnen keine Empfehlungen zu einzelnen Anlageprodukten geben. Da eine Anlageempfehlung auch immer auf einer umfangreichen Datenerhebung gemäß Wertpapierhandelsgesetz zu basieren hat, in welcher nicht nur Kenntnisse und Erfahrungen sondern auch persönliche Risikobereitschaft, Anlagehorizont und Vermögenshintergrund beleuchtet werden möchte ich Sie für eine individuelle Anlageberatung an Ihre Bank verweisen. Ganz generell gesprochen sollte immer eine Risikostreuung über verschiedene Anlageklassen berücksichtigt werden. Nicht nur Aktien und festverzinsliche Anlagen, auch Rohstoffe und Immobilien sollten in einem Portfolio Berücksichtigung finden. Die verschiedenen Anlageklassen verhalten sich unterschiedlich, manchmal sogar konträr zueinander und eine breite Streuung hilft Risiken abzufedern und Chancen in verschiedenen Marktsituationen zu nutzen. Im Aktienbereich sind die neueren Technologien den alteingesessenen derzeit überlegen, sie sind allerdings auch dynamischer in Abwärtsphasen. Ausserdem sollte man nicht nur im Heimatmarkt investieren sondern weltweit Anlagechancen nutzen. Im festverzinslichen Sektor ist aufgrund der anhaltend Niedrigzinsphase der Erwerb und das Halten einzelner Anleihen meist wenig sinnvoll. Ein verwalteter Rentenfonds der das Zusammenspiel von Laufzeiten, Bonitäten und Währungen aktiv für sich nutzt, ist renditemässig oft überlegen. Ihre persönliche Anlagelösung sollten Sie mit Ihrem Bankberater erarbeiten. Mit freundlichen Grüßen Silke Stucht

Didi

Danke Ihnen für die Nachricht. Leider halten Sie Ihre Ausage sehr allg. u. für mich absolut nicht verwertbar. Habe schon mit einer solchen Stellungnahme gerechnet. Von Bankberatern (?) kann nur abraten. Mehrjährige Erfahrungen haben mir dies eindeutig bestätigt. Da halte ich schon Finanzdienstleister, nach eing. Prüfung, für den besseren Weg. Gruß D. Völker

Ulmagesi

Hallo zusammen, wo soll mann denn heute sein Geld anlegen, wenn man von Aktien KEINE Ahnung hat? Und wie viel Geld soll / muss man am besten monatlich anlegen , damit es Sinn macht? Diese Fragen hätte ich gerne einmal für Rentner beantwortet und einmal für junge Leute, die erst grade ins Berufsleben gestartet sind! Besten Dabk für Ihre Antwort und schöne Grüße

Silke Stucht

Guten Tag, auch ohne Kenntnisse des Aktienmarktes kann man über verwaltete Aktienfonds von den Chancen dieser Anlageklasse profitieren. Die Fondsmanager übernehmen hier die Auswahl der einzelnen Aktien und behalten diese auch im Auge und tauschen bei Bedarf aus. Die Höhe und Art der Beimischung von Aktien zum Gesamtvermögen hängt aber von vielen Faktoren, wie zum Beispiel Ihrem zeitlichen Anlagehorizont und Ihrer persönlichen Risikobereitschaft ab und sollte in einem persönlichen Anlagegespräch ermittelt werden. Daraus ergibt sich auch eine unterschiedliche Strategie für Berufseinsteiger und Pensionäre. Während es bei den erstgenannten wohl eher um Vermögensaufbau und einen langen Anlagehorizont geht, wird bei vielen Pensionären der Vermögenserhalt im Vordergrund stehen und ggf. auch ein Verzehr des Kapitals. Lange Laufzeiten sprechen für eine höhere Aktienquote, bei einem angestrebten Kapitalerhalt und kurzfristiger Verfügbarkeit sollte diese deutlich niedriger ausfallen. Die Höhe der monatlichen Beträge lässt sich nicht pauschal beantworten, es sollte ein Betrag sein welcher verfügbar ist und durchgehend erbracht werden kann. Selbst eine monatliche Summe von 25 Euro wächst im Laufe vieler Jahre zu einem stattlichen Vermögen an…

Experte

Silke Stucht

für den Bankenverband 

Hinweise zum Finanzchat

Der Bankenverband erbringt im Rahmen dieser Aktion keine Anlageberatung. Er äußert sich daher auch in keiner Weise zu einzelnen Finanzinstrumenten. Bitte sprechen Sie hierfür die Anlageberater Ihrer Hausbank an. Außerdem möchten wir Sie auf die rechtlichen Bedingungen zu unserem Finanzchat hinweisen. Damit der Austausch sachlich und angenehm bleibt, bitten wir Sie zudem, die Spielregeln des Bankenverbands zu beachten.

Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

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