Die Zukunftsfähigkeit Europas und der Euro-Zone

Politik und Finanzwirtschaft - (k)ein Gegensatzpaar?

Die Zukunftsfähigkeit Europas und der Eurozone war am 24. April 2012 der Titel des ersten "Gesprächs in der Burgstraße", einer neuen Veranstaltungsreihe im Haus des Bundesverbandes deutscher Banken.

 

 

Im Rahmen des Staatsbesuchs des Großherzogtums Luxemburg konnte der Bankenverband auch Ihre Königliche Hoheit, Erbgroßherzog von Luxemburg Guillaume Jean Joseph Marie von Nassau, in der Burgstraße begrüßen.

Politik und Regulierer bemühen sich um ein besseres Regelwerk für die Finanzmärkte - ein Regelwerk, das Stabilität gewährleistet, ohne die nötige Dynamik der Märkte aufs Spiel zu setzen oder den Wettbewerb auszuhebeln. Konsequenzen aus der Finanzmarktkrise sind gezogen worden, neue Vorschriften in Kraft getreten oder in der Umsetzung. Die Staatschuldenkrise führt eindringlich vor Augen, vor welch weiteren Herausforderungen Europa steht. Was muss für ein künftig stabileres Finanzsystem getan werden? Welchen Beitrag kann dabei die Finanzbranche leisten?

Begrüßung

Andreas Schmitz, Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken und Sprecher des Vorstands der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG

Zwiegespräch

Gipfelmarathon und Regulierungswelle - Etappensiege und neue Herausforderungen
Dr. Wolfgang Schäuble, MdB (CDU), Bundesminister der Finanzen
Luc Frieden, Minister der Finanzen des Großherzogtums Luxemburg
Moderation: Bernd Wittkowski

Podiumsdiskussion

Leistungsfähige Finanzplätze - Politik und Banken in gemeinsamer Verantwortung
Ernst Wilhelm Contzen, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bank Luxembourg S.A., Präsident der Luxemburger Bankenvereinigung
Yves Mersch, Präsident der Banque centrale du Luxembourg
Dr. Carsten Sieling, MdB (SPD), Mitglied des Finanzausschusses des Deutschen Bundestags
Dr. Theodor Weimer, Sprecher des Vorstands der UniCredit Bank AG (HypoVereinsbank)
Moderation: Bernd Wittkowski, Stv. Chefredakteur Börsen-Zeitung

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