Die mögliche Einführung eines digitalen Euros wird in der Öffentlichkeit sehr vielschichtig diskutiert. Die EZB hat jüngst eine Konsultation durchgeführt, um sich eine fundierte Meinung bilden zu können. Dies geschah aus gutem Grund, besäße ein digitaler Euro der EZB doch das Potential, Grundlegendes für die Menschen, die Unternehmen und das europäische Bankensystem zu verändern.
Aber was genau ist ein digitaler Euro? Und was geschieht bei seiner Einführung; gerät vielleicht das Bargeld in Gefahr? Werden eventuell auch die Banken verdrängt oder eröffnen sich gerade durch den digitalen Euro neue Chancen? Überwiegen die Risiken für die Systemstabilität und die Finanzierungskultur? Welche Rolle werden im Geldsystem der Zukunft monetäre Innovationen wie Stablecoins spielen?
Über diese und weitere Fragen haben wir diskutiert..
Nach sechs Monaten Spieldauer stehen die Siegerinnen und Sieger von SCHULBANKER fest: Das Team „Nexus Connect“ der Johann-Philipp-Bronner-Schule hat beim Finale in Berlin gewonnen.
Vereinfachtes Liquidationsverfahren für innovative Startups
Die Einführung eines vereinfachten Liquidationsverfahrens für innovative Startups wird im Hinblick auf ein Hemmnis für Investitionen und die erhebliche Missbrauchsanfälligkeit weder als sinnvoll noch als erforderlich erachtet.
Der Dispo ist flexibel und hilft schnell weiter, etwa nach einer ungeplanten Rechnung, einer größeren Anschaffung oder in einem kurzen finanziellen Engpass. Diese Kreditform ist jedoch nur als kurzfristige Unterstützung gedacht, denn wird er über einen längeren Zeitraum genutzt, können die variablen Zinsen zu höheren Belastungen führen.